Elektroautos sind ein geplanter Flop

Mein Artikel vom 2.10.2010 im Lokalkompass.de.

Der zurzeit als Testfahrzeug gebaute Smart ED kostet 700 Euro Leasingrate im Monat, wie aus dem Mercedes Benz Blog zu entnehmen ist. Für dieses Geld kann man sich auch eine gut ausgestattete E-Klasse leasen.

Renault erklärte in der Wirtschaftswoche vom September, dass man aufgrund der hierzulande weitverbreiteten Energiegewinnung aus Kohlekraft, weniger Elektroautos für Deutschland bauen werde.

Bereits 1998 hatte Ford den Ranger EV in der Serienproduktion. General Motors hatte zum gleichen Zeitpunkt den EV1 und Toyota den Rav4 EV auf den Straßen unterwegs. Alle Autos hatten eines gemeinsam: Nachdem in Kalifornien ein Gesetz für den prozentualen Anteil von emissionsfreien Fahrzeugen in der Produktion der Hersteller gekippt wurde, wurden die Fahrzeuge den Leasingnehmern weggenommen.

12 Jahre später passiert das gleiche. Einige Autohersteller produzieren Elektrofahrzeuge nur, um den CO2 Ausstoß der Gesamtflotte im Durchschnitt zu senken. So wird ein Opel Ampera den CO2 Ausstoß des Insignia zum Teil ausgleichen können – obwohl das Elektromodell nur einen Bruchteil der Gesamtverkäufe ausmachen wird.

Ein weiterer Grund, warum das Elektroauto in der Serienproduktion verschmäht wird, sind die Verschleißteile. Welches Interesse hat ein Automobilhersteller oder ein Autohändler, ein Fahrzeug zu verkaufen bei dem die Bauteile nicht mehr repariert werden müssen?

Diese Teile fallen oft weg:
- Auspuff
- Katalysator
- Kupplung
- Motoröl
- Getriebe
- Zündkerzen & Zündspule

Also alle Teile, bei denen der Autofahrer bei Reparaturen tief in die Tasche greifen muss.

Darüber hinaus hat der Staat noch keine vernünftige Lösung zur Besteuerung von Fahrzeugen ohne Verbrennungsmotor.

Und so wird das Debakel wahrscheinlich gelöst werden: mit der Einführung von Hybridmodellen. Hybride werden durch einen Verbrennungsmotor und einem kleinen Elektromotor angetrieben. Im Porsche Cayenne, BMW 6er und Toyota Auris ist diese Technik im Einsatz. Somit bleibt beim Autohersteller der Einbau der lukrativen Komponenten und der Benzinverbrauch wird durch den Elektromotor gesenkt.

Die Hybridtechnik bleibt der logische Zwischenschritt beim Umstieg auf Brennstoffzellenfahrzeuge anstelle von reinen Elektroautos, die an der Steckdose geladen werden. Die Komponenten in diesen Fahrzeugen unterliegen einem gewünschtem Verschleiß zum Beispiel beim permanenten Ablauf des Wassers durch den Auspuff. Die Reichweite entspricht dem eines normalen Benziners und an den Tankstellen kann Wasserstoff in Zukunft angeboten werden. Da auf den Wasserstoff wie bisher auch die Mineralölsteuer angewendet werden könnte, löst der Staat damit auch das Problem der drohenden Steuerverluste durch Elektroautos.

Wer sich mit dem Gedanken trägt ein neues Auto zu kaufen, sollte sich mit der Risikoverlagerung von sich selbst auf den Hersteller konzentrieren. Sollte es in vier Jahren noch mehr Elektroautos auf dem Markt geben, könnten die Restwerte der Gebrauchtwagen wie in der Wirtschaftskrise stark fallen. Wer sein Auto über ein Leasingmodell anstelle eines Darlehens finanziert, kann den Wagen nach der Nutzung wie einen Mietwagen einfach zurückgeben. Und in 2014 vielleicht ein Brenstoffzellenfahrzeug nutzen.

Kategorien:Allgemein

So erhalten Sie mehr Zinsen

Mein Artikel aus www.lokalkompass.de von vom 3.10.2010

Zur Gründung oder Erweiterung eines Unternehmens wird viel Kapital benötigt. In der Regel führt der erste Weg zu den örtlichen Banken, um dort das Geschäftsmodell vorzustellen. Viele Banken bieten sogar eine Finanzierungshilfe durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau an.

Die Herausforderung für den Unternehmer ist allerdings groß. Größere Kredite werden nur vergeben, wenn ausreichend Sicherheiten dem Projekt gegenüberstehen. Um 100.000 Euro von der Bank zu bekommen, sollte die gleiche Summe als anfassbare Güter oder als Bargeld vorhanden sein.

Banken funktionieren ja im Prinzip so, dass Bürger Ihre Spareinlagen dort anlegen, um das Geld nicht unter dem Kopfkissen zu horten. Aber auch um Zinsen zu erhalten und es überall mit der EC Karte verfügbar zu haben. Und auf der anderen Seite gibt es Kreditnehmer, die sich von der gleichen Bank Geld leihen für ein Kinderzimmer, Haus oder Auto.

Die Idee zur alternativen Finanzierung eines Unternehmens ist das „Ausschalten“ der Bank in der Mitte. Da Banken in der Regel zwischen 5% und 12% Zinsen für frisches Kapital berechnen, könnten die Zinsen an Bürger und Kunden bezahlt werden. Diese Finanzierungsart kann man „Familie & Freunde Darlehen“ nennen.

Beispiel: Ein Hattinger Unternehmen braucht 100.000 Euro um moderne Maschinen zu kaufen. Kunden des Unternehmens werden angesprochen, um ein kleines Darlehen zwischen 5.000 und 15.000 Euro zu geben. Mit mindestens sieben privaten Investoren kann das Projekt schon gestartet werden.

Der Vertrag braucht nur eine einzige Seite zu haben, da die Regeln für ein Darlehen im Handelsgesetzbuch geregelt werden.

Bei 5% Zinsen wird aus 15.000 Euro nach nur zehn Jahren immerhin 24.500 Euro ohne Berücksichtigung der Einkommenssteuer.

Zum Vergleich:
1) ein Festgeldkonto bei der Sparkasse bringt bei 2,75% Zinsen nur 19.700 Euro.
Damit ist die Anlage in ein lokales Unternehmen nahezu doppelt so ertragreich wie die Anlage auf einem Festgeldkonto.

2) der beste Fond Europas, der Fidelity European Growth, hatte über einen Zeitraum von 20 Jahren 10% gebracht. Dafür fallen Depotgebühren, Managementgebühren, Servicegebühren und Ausgabeaufschläge an. Über 10 Jahre betrachtet ist dieser risikobehaftete Fond (-20% in 2007 und -31% in 2008) nur minimal besser als ein Investment in ein lokales Unternehmen.

Zinsen Berechnen kann man unter www.zinsen-berechnen.de

Das Risiko muss jeder für sich abschätzen. Spannend wird es, wenn in Hattingen ein Forum für solche Investitionen entstehen würde. In diesem Forum müssten investitionsfreudige Hattinger mit modernen Unternehmen zusammengebracht werden. Bei Bedarf kann das Risiko des privaten Investors sogar mit dem Eintrag einer Grundschuld abgesichert werden. Im Falle von einer Insolvenz können die Investoren die Immobilie des Unternehmens dann vermarkten.

Die Fahrzeugklinik Hattingen ist ausschließlich über ein solches Familien & Freunde Darlehen finanziert.

Kategorien:Allgemein

Automechanika 2010

In der kommenden Woche wird die Automechanika wieder in Frankfurt stattfinden und knapp 5.000 Aussteller wollen an mein Geld.

Manche davon haben es verdient, und die gucken wir uns auch an.

Dennis und ich werden von Dienstag bis maximal Donnerstag auf der Messe sein und von dort alle Ideen mitnehmen um das Autohaus Podlech und die Fahrzeugklinik noch erfolgreicher zu machen.

Die Fahrzeugklinik hat ja innerhalb der letzten 12 Monate eine Prozessdokumentation erhalten, von der jeder Handwerker nur träumt.

Von der Reinigung der Lackierpistole bis hin zur Begrüßung eines Kunden via SMS ist alles dokumentiert und leicht abrufbar. Und nicht etwa in einem verstaubten ISO Ordner, sondern in unserem Wiki-Intranet.

Wir freuen uns auch darauf bekannte Gesichter zu treffen um gemeinsam über Branchenhighlights zu diskutieren.
Mit den gleichen Leuten freuen wir uns auch auf spannende Unterhalten, in welchen Städten wir die Fahrzeugklinik als Franchise an den Markt bringen werden.

Kategorien:Gedankensplitter

Dekra Studie: Autohändler verdienen zu wenig

Die Pressemitteilung vom 1.09.2010 zur Studie ist hier zu lesen:

http://www.autohaus.de/autohaendler-verdienen-zu-wenig-966280-ah_artikel_kommentar.html#form

Bei dieser Pressemitteilung zur Studie bekomme ich graue Haare.

Was ist es überhaupt für ein Ansatz, die Umsatzrendite als Maßstab aller Dinge im Autohaus anzusetzen?

Wen interessiert das denn?

Als Unternehmer und Investor interessiert doch vielmehr die Frage, wie hoch die Rendite auf die Summe des eingesetzten Kapitals ist.

Beispiel:
- Das Autohaus mit Ausstattung kostet 2.000.000 Euro
- Die Ware auf dem Hof kostet 2.000.000 Euro
- Der Umsatz beträgt 10.000.000 Euro
- Der Gewinn ist 1% Umsatzrendite = 100.000 Euro

Der Return on Investment ist:
- 100.000 Euro Gewinn / 2.000.000 Investment + 2.000.000 Ware = 2,5% Umsatzrendite

Wenn ich meine vier Millionen Euro als Beispiel (Wert des Gebäudes plus Ware) in Bundesschatzbriefe investiere, sind das 2,75% Rendite.

Entsprechend habe ich OHNE RISIKO 110.000 Euro Gewinn. Und zahle darauf nur 25% Abgeltungssteuer. Anstelle von ca. 45%
Unternehmenssteuern. Von den Zinseszinsen kaufe ich mir zwischendurch was schönes.

Was ich meine ist folgendes:
Viele Deutsche Händler leben ja gut damit keinen Gewinn zu machen und erwirtschaften für die eigene Familie ein gutes Einkommen.

Aber das Risiko des eingesetzten Kapitals steht doch in KEINEM Verhältnis zur Rendite auf das Kapital. Ein Dachdecker-Unternehmer trägt am Ende des Jahres mehr Geld nach Hause als ein
Autohaus-Unternehmer. Bei welchem Kapitaleinsatz? 5 Transporter für 500 Euro Leasingrate plus Kran, Gerüst & EDV.

Die Dekra sollte lieber Vorschläge machen wie man ein Autohaus umwandelt und neuen Nutzen stiftet: als Restaurant, Supermarkt oder Bowlingcenter. Mit dem selben Unternehmer als Inhaber und Betreiber.

Ich bin gespannt Feedback.

Thorsten Podlech

Kategorien:Allgemein

Volvo S60 Einführung

Geplant ist für die Einführung des neuen Volvo S60 mit Volvo van Eupen zusammen zu arbeiten.
Im Volvo Center Bochum wird die neue Limousine zu sehen und zu fahren sein.

Ab dem 18.09.2010.
Adresse:

Volvo Center Bochum
Hofsteder Straße 182
44809 Bochum

Es wird auch einige VIP Abende geben an denen man den Wagen im Detail erklärt bekommt.
Mit maximal 10 anderen S60 Interessenten kann man sich bei der Gelegenheit dann austauschen.
Dazu gibt es leckere Getränke und Häppchen zu essen.

Wir werden 4.500 Kunden über die S60 Einführung schriftlich informieren.
Wer will, kann sich natürlich in den Newsletter eintragen um eine Einladung zu erhalten: http://eepurl.com/MBBD

Oder mir einfach eine Email senden an thorsten@podlech.de, dann versende ich die exklusiven Einladungen.

Kategorien:Allgemein

Neuwagen im Internet

Unsere Kunden fragen uns täglich, wo die vielen Fahrzeuge hin sind, die wir sonst auf dem Hof stehen hatten.

In der Tat haben wir unseren Bestand von 120 auf ca. 20 Fahrzeuge reduziert. Der Warenwert ist von ca. 3.000.000 Euro auf ca 300.000 gesunken.

Das hat den Nachteil, dass man nun nicht mehr besonders gut aus dem Bestand verkaufen kann und die Verkaufszahlen eindeutig massiv sinken.

Die Vorteile überwiegen allerdings. In Zeiten der Wirtschaftskrise muss man sich auf das konzentrieren, was man am besten kann, bei überschaubarem Risiko: die Reparatur und Unfallinstandsetzung der Autos.

Wir sparen monatlich ca. 15.000 Euro Zinsen, drei Verkäufergehälter und schlafen abends wieder gut.

Neuerdings haben wir einen Volvo Konfigurator auf unserer Homepage, der sofort den Rabatt ausgibt. Der Interessent konfiguriert online seinen Traumvolvo und wir vermitteln ihn je nach Typ (Leasing, Finanzierung, Barkauf) an den nächsten Händler, der hohe Rabatte gibt. Der Händler liefert vor die Tür und wir haben einen neuen Werkstattkunden.

Der Gebrauchtwagen wird versteigert vom Kunden bei www.autorola.de.

Autohandel 2.0. Im Internet!

Thorsten Podlech

Kategorien:Gedankensplitter

Autohaus Podlech bei www.derwesten.de

Vollständigen Artikel online lesen:

http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/Das-Jahr-danach-id2833991.html

Einen differenzierteren Blick auf die Situation wirft Thorsten Podlech, vom gleichnamigen Autohaus (Volvo, Ford): „Sicher gibt es deutliche Markteinbrüche. Doch nicht erst seit der Abwrackprämie bzw. ist diese nicht ausschließlich dafür verantwortlich”. Was die Händler vielmehr belaste, seien die Leasingrückläufer und die damit einhergehenden Restwertrisiken, die die Händler zu tragen haben.
Um diesem Dilemma zu entgehen, hat das Autohaus Podlech nun gehandelt und einen Strategiewechsel vorgenommen: „Wir haben unseren Neuwagenvertrag gegen einen Werkstattvertrag getauscht. Unsere Perspektive sehen wir klar im Handwerk, besonders in unserer Fahrzeugklinik. Dort betreuen wir große Leasinggesellschaften und deren Kunden”.

Weiterhin habe sich auch das Kaufverhalten der Kunden grundlegend geändert: „Generell wird viel weniger gezielt nach Beratung gefragt. Das Geschäft läuft immer mehr im Internet ab”, so Thorsten Podlech. Es sehe so aus, dass Kunden sich im Internet einen bestimmtem Wagen ausgucken und dann nur noch ins Autohaus kommen, um zu handeln oder mit dem Wunsch nach einer Probefahrt. Auch auf diese Veränderung reagiert das Autohaus Podlech – mit Internetportal und Gebrauchtwagenbörse (www.podlech.de): „Wir haben unseren eigenen Bestand stark minimiert und setzen eher aufs Internetgeschäft. Die Fahrzeuge vermitteln wir nun über Händlerkollegen”, erläutert Thorsten Podlech.

Kategorien:Gedankensplitter

Netsuite vs. Microsoft Nav

Was bewegt den Unternehmer?
Auf jeden Fall EDV. Man müsste mal messen wir oft man am Tag über Software meckert.

Die Fahrzeugklinik und das Autohaus Podlech werden – wie in den meisten Betrieben – von einem EDV Flickenteppich bearbeitet.

Vor wenigen Wochen haben wir Outlook Exchange gegen Google Apps getauscht. Und jetzt sind wir fast täglich im Google App Marketplace um die Web 2.0 Welt mit offenem Mund zu bestaunen. So etwas gibt es bei Microsoft bis heute nicht.

Heute haben wir die Testzugänge für Netsuite und MS Dynamics Nav erhalten. Beides in der Cloud statt auf unseren Servern installiert.

Ab sofort heißt es also Testen, prüfen, vergleichen.

Aus dem Gefühl heraus würde ich Netsuite mieten. Ist wieder kombinierbar mit Google Apps.
Dennis ist ein Fan vom MS Dynamics Nav.

Ich freue mich auf Anregungen und Kommentare zu Erfahrungen mit den beiden Systemen.

Schöne Grüße
Thorsten Podlech

Kategorien:Gedankensplitter

Google Kalender

Heute war es dann soweit.

Wir haben alle Termine der Fahrzeugklinik in den Google Kalender übertragen.

Was bedeutet das konkret:

  • Fahrer von „Unfallwagen“ werden jetzt zum Termin eingeladen, sofern sie uns Ihre Emailadresse nennen.
  • Details zum Termin werden im Kalender dokumentiert: Teilebestellungen, Terminverzögerungen, Mietwagendetails,  Abholorte, Gesprächsnotizen
  • Darüber hinaus können wir auch den Fuhrparkleiter, Geschäftsführer oder unsere Hol- und Bring Fahrer „aktualisieren“
  • Der Fahrer bekommt auf Wunsch Updates über Ergänzungen sofort aus dem Kalender
  • 2 Tage nach der Fahrzeugabholung bekommt der Fahrer eine Zufriedenheitsumfrage per EMail (Hierzu haben wir über rentacoder.com einen Programmierer erfolgreich beauftragt zur Erstellung einer Google App)
  • Mietwagen werden leider immer noch im alten System geplant. An einer Lösung arbeiten wir.

Außerdem haben wir heute alle Mitarbeiter mit Osterhasen ausgestattet.
Meiner ist zur Hälfte gegessen, dazu gab es ein Glas Wein :-)

Frohe Ostern

Thorsten Podlech

Kategorien:Gedankensplitter

Google Apps statt Checklisten

Als der Tag sein Ende findet quäle ich mich weiter mit dem Gedanken wie man guten Kundenservice in eine Software packt. Ergebnis: das geht gar nicht.

Was geht: die Zeit verkürzen bei unnützen Doppeleingaben und mehr Zeit für die Kunden haben, das ist die Mission für die ich noch 7 Werktage bis zur Realisierung habe.

Und zwar ohne sofort 1.500 Euro pro Monat in das coole Netsuite.com zu investieren.

Aktuelle Idee an der ich seit 20 Uhr arbeite, anstatt für meinen MBA zu paucken:

  1. Kundentermin im Google Kalender anlegen anstelle im teuren Terminplaner, den der Autohersteller empfiehlt.
  2. Eine Google Tabelle aus der Freigabe-Zone anhängen mit den wichtigsten Qualitätschecklisten zum abhaken.
  3. Den Fahrer des Fahrzeugs zum Termin einladen – so ist der Termin auch im Blackberry,  IPhone oder Outlook des Kunden.
  4. Unseren Fahrer zum Termin einladen, einer von den fünfen holt schließlich oft den Wagen beim Kunden ab.

Ist das praktisch! Damit haben wir 0 Euro investiert, und alle sind informiert. Und dabei 3 Seiten weniger ausgedruckt. Bei 150 Reparaturen pro Monat sind das immer 5.400 Seiten.

So wird’s gemacht – vielleicht. Wahrscheinlich!

Gute Nacht
Thorsten Podlech

Kategorien:Gedankensplitter
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